Dein Kind will nicht in die Schule gehen?

Klagt dein Kind häufig über (Bauch-) Schmerzen? 

Fällt es deinem Kind schwer in der Schule Freunde zu finden?

Hat dein Kind Angst vor Prüfungen, bestimmten Situationen oder Personen? 

Schulangst, Schulstress, und Schulverweigerung hat viele Gesichter…. 

Ich begleite euch gerne durch diese Zeit und gebe euch die Unterstützung, die ihr braucht ...

mit einem Coaching, das euren Bedürfnissen entspricht ...

pferde- oder hundegestützt

(aber auch ohne Tiere, telefonisch, per Mail oder online)

Welche Form der Begleitung die für euch beste ist, klären wir in einem persönlichen Erstgespräch.

Schulmüdigkeit, Schulangst und Schulverweigerung - 

Was steckt dahinter?

Unser Leben ist wie eine Landkarte. Überall gibt es Wege und Abzweigungen und fast grenzenlose Möglichkeiten. 
Die Schulzeit empfinden viele jedoch als Phase, in der sie fremdbestimmt durchs Leben navigiert werden und hilflos dem ausgeliefert sind, was das System Schule mit sich bringt. Die individuellen Bedürfnisse und Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen werden in der Institution Schule kaum berücksichtigt Statt Schüler*innen in ihrer Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu fördern und sie auf das wahre Leben mit seinen vielfältigen Möglichkeiten vorzubereiten, werden Kinder an Normvorgaben gemessen, verglichen und darauf ausgerichtet, dass alle die gleichen Ziele erreichen. Statt das Potenzial in der Vielfalt und Individualität des einzelnen Kindes zu erkennen, wird diagnostiziert und bewertet. Kinder, die nicht der Norm entsprechen, werden zu Außenseitern und Problemkindern. Die Folgen sind häufig Schulmüdigkeit, Schulvermeidung, Schulangst und Schulverweigerung. Die Symptome dieses Nicht-Angepasst-Seins werden viel zu oft mit Therapien und Medikamenten behandelt. 

Meine Philosophie:

Grenzenloses Glück durch (Selbst-)Liebe

 

Das Einzige, was wir wirklich tun müssen, ist unsere Grundhaltung gegenüber dem Kind ändern und es zu lieben, mit einer Liebe, die an seine Person glaubt und daran, dass es gut ist; mit einer Liebe, die nicht seine Fehler, sondern seine Tugenden sieht, die es nicht unterdrückt, sondern es ermutigt und ihm Freiheit gibt.

(María Montessori) 

Der Einfluss von Beziehungen


Prägend für unsere persönliche Entwicklung sind vor allem die Menschen, die wir auf unserem Lebensweg treffen und die uns begleiten. Jede Person, mit der wir in Kontakt treten, gibt uns auf irgendeine Art Rückmeldung - bewusst oder unbewusst. Je nachdem, wie wir mit dieser Rückmeldung umgehen, kann die Beziehung uns stärken oder schwächen. 
Kennst du das Gefühl, das eine andere Person in dir auslöst? Wie gehst du damit um?

Gerade in Phasen, in denen wir fremdbestimmt sind und nicht freiwillig entscheiden können, wer uns auf unserem Lebensweg begleitet, ist es wichtig zu erkennen, welchen Einfluss andere auf uns haben. Nur durch Selbst-Annahme und ein gutes Selbstwertgefühl können wir uns von den Bewertungen und Beurteilungen anderer unabhängig machen bzw. diese FÜR uns nutzen, um unseren Weg weiterhin selbstbestimmt und zufrieden gehen zu können. Denn letztendlich entscheidet jede*r selbst, wohin die Reise geht.

Kinder und Jugendliche brauchen eine vertrauensvolle Umgebung und einen Raum, um sich entfalten zu können. Sie "werden mit allen sozialen und menschlichen Eigenschaften geboren. Um diese weiterzuentwickeln, brauchen sie nichts als die Gegenwart von Erwachsenen, die sich  menschlich und sozial verhalten." (Jesper Juul)

Ich unterstütze dein Kind dabei...

... ehrlich, authentisch und einfühlsam auf andere zuzugehen.

.... funktionierende Beziehungen in der Schule aufzubauen.


... ein gutes Selbstwertgefühl zu entwickeln und schwierige Situationen zu meistern.

... mit schulischen Anforderungen zurechtzukommen und eigene Lösungswege zu entwickeln.

... widerstandsfähig zu werden.

Ich unterstütze euch als Familie dabei...

... Druck und Stress loszuwerden und den Alltag harmonischer zu gestalten.

... euch wertschätzend und auf Augenhöhe zu begegnen, sodass jede(r) sich gesehen und in seiner Persönlichkeit angenommen fühlt.

... mit der schulischen Situation umzugehen und Lösungswege zu entwickeln (Umsetzung von Förderplan-Zielen, Strukturierung des Alltags, Lernstrategien entwickeln...)


... Fähigkeiten und Stärken jedes/ jeder Einzelnen zu entdecken und zu nutzen (für sich selbst und für die Familie). 

... Träume, Wünsche und Visionen und die vielen schönen Wege und Abzweigungen zu entdecken, die das Leben bereithält.

Das habe ich vorher noch nie versucht, also bin ich völlig sicher, dass ich es schaffe.

(Pippi Langstrumpf)

Hallo, ich bin Angela!

Ich bin ausgebildete Grundschullehrerin und die Schule war und ist seit einer gefühlten Ewigkeit mein Leben - freiwillig und unfreiwillig - als Schülerin, Lehrerin und als Mutter. 
Als Schülerin und Mutter war die Schule immer nur ein notwendiges Übel, als Lehrerin hat mich die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sehr erfüllt und glücklich gemacht. Durch die Begegnung mit Eltern, Kolleg*innen und Vorgesetzten durfte ich vor Allem lernen, wachsen und mich weiterentwickeln.
Obwohl es mir damals nicht bewusst war, weiß ich heutzutage, dass jede dieser Beziehungen mich auf irgendeine Art und Weise weitergebracht und widerstandsfähiger gemacht hat.

Den Weg zu mir selbst und in mein eigenes Potenzial habe ich jedoch erst durch meine persönliche Weiterentwicklung außerhalb der Schule gefunden.
Als Lehrerin weiß ich, welchen Einfluss Bewertungen und Beurteilungen haben können - auf das Selbstwertgefühl, auf das Leistungsvermögen, auf Beziehungen und Vieles mehr. 
Ich durfte viele Erfahrungen sammeln, die mich zu dem Menschen gemacht haben, der ich heute bin. Ich habe viele Kinder, Eltern und Lehrkräfte gesehen, die die Schule als extrem belastend empfinden und nicht wissen, wer oder was ihnen in dieser Situation helfen kann. 
Deshalb habe ich mich nach vielen Jahren als Beamtin entschieden neue Wege zu gehen. Ich möchte euch als Fam auf der Reise durch die Schulzeit begleiten und euch die Unterstützung geben, die ihr benötigt, um ein selbstbestimmtes und glückliches Leben zu führen.

Wenn wir uns selbst liebevoll annehmen und unserem Gegenüber mit Verständnis und Einfühlungsvermögen begegnen können, entsteht ein WIR-Gefühl, dann ist Wachstum und Lernen möglich. Das durfte ich in meinen Klassen immer wieder erleben und möchte diese Erfahrung gerne mit dir teilen.